Die Geschichte der Magnetfeldtherapie
Bereits 1869 wurde das erste Patent eines Magnetfeldtherapie -Gerätes erteilt.
In Deutschland hat man um 1890 mit dem "Apparat nach Konrad Müller" mit der Behandlung von Schmerzen wie: Rheuma, Asthma und und Gicht gute Erfolge erzielt.
Parallel mit dem Aufschwung der Pharmaindustrie brach 1925 die Weiterentwicklung plözlich ab. Heilerfolge waren vor 80 Jahren mit Spritzen und Tabletten viel eleganter und preiswerter zu erreichen. Diese Zeiten sind längst vorbei.
In den 60-iger Jahren wurde das Thema "THERAPIE MIT MAGNETFELDERN" wieder aufgegriffen und nun ist das Verfahren in Ländern wie Japan, Russland, USA und England u.a. anerkannt.
Deutschland meit seiner übermächtigen Parmaindustrie stellt eine Ausnahme dar. So liefert z.B. Deutschland nur ca. 1% der internationalen Fachliteratur zu diesem Thema. Aber auch in Deutschland ging die Forschung weiter.
Die Magnetfeldtherapie
ist kein Heilmittel und auch kein Arzneimittel, sondern eine natürliche, biologische Methode. Magnetismus ist nicht vom Menschen geschaffen, vielmehr eine Urkraft, die älter ist als die Erde.
Die Magnetfeldtherapie wird bereits seit Jahren sehr erfolgreich an Universitäten und Krankenhäusern eingesetzt. Über die Wirksamkeit besteht keinerlei Zweifel.
Im Zeitalter der Mikrotechnik ist mangelnde Magnetkraft ausreichend zu ersetzen. Den besten Beweis erbrachte die Weltraumforschung. Als nach den ersten Weltraumflügen die Astronauten schwere Gesundheitsschäden aufwiesen, sprach man von der >>Weltraumkrankheit<<. Man vermutete richtig, dass die Ursache in der Tatsache liege, dass die Raumkapsel im All kein natürliches Erdmagnetfeld empfängt. Seitdem die NASA in die Raumkapseln Magnetfeldgeneratoren einbaut, welche künstliche Magnetfelder erzeugen, gilt dieses Problem als gelöst.
Im Zentrum der Erklärung steht die Wirkung magnetischer Felder auf die Zellen und auf den an ihrer Membran stattfindenden Ionentransport. Magnetfelder durchdringen den menschlichen Körper vollständig, bis hin zur einzelnen Zelle. Diese besitzt normal eine elektrische Flächenspannung von ca. 70-90 mV, die dazu dient, den Natrium-, Kalium- und Kalziumionenaustausch zu fördern. Gesunde Zellen erhalten die Potentialdifferenz der Zellmembran durch aktiven Ionentransport aufrecht. Fehlt jedoch das genannte elektrische Potential, dann ist der Stoffwechsel gestört.Hier liegt die Bedeutung der Magnetfeld-Therapie. Pulsierende Magnetfelder sind in der Lage, durch Beeinflussung der elektrischen Ströme den Ionentransport anzuregen und eine Normalisierung des Membranpotentials herbeizuführen.
Was hat das Magnetfeldsystem mit der Gesundheit zu tun?
Die Wirkung und Heilung durch Magnetfelder:
Pulsierende Magnetfeldsysteme wie das XXX® Magnetfeld sind das Ergebnis aktueller Forschung und Entwicklung und somit wirksame Hilfe zur Selbsthilfe. Die heilsamen Kräfte natürlicher Magnetfelder waren bereits im Altertum bekannt und wurden schon damals erfolgreich zur Aktivierung von Heilprozessen und zur dauerhaften Beseitigung von Schmerzen genutzt.
Der Organismus kann damit neue Energie aufbauen und Widerstandskräfte aktivieren, um gesund zu bleiben und Rückfälle zu vermeiden.
Fast jede Krankheit beeinflusst unsere Körperzellen und schwächt sie. Durch die XXX® Magnetfeldtherapie werden die geschwächten Zellen wieder abtransportiert und die Zellteilungsrate gesteigert.
Verbesserung der Gerätetechnik
Die Ende des 19. Jahrhunderts von deutschen Medizinern entwickelte elektromagnetischen Heilgeräte waren wegen der damaligen begrenzten technischen Möglichkeiten zu umständlich und zu kostenintensiv. Erst die moderne Elektronik entwickelte in den vergangenen 30 Jahren bezahlbar, leistungsfähige Geräte.
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